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Roter Muskateller

UNSER Roter Muskateller:
Unser Muskateller ist auch für unsere Region eher untypisch und es macht uns daher noch viel mehr Spaß mit dieser Sorte zu arbeiten! Vergoren wird nach einer 8 stündigen Maischestandzeit relativ kühl, um das feine Aroma zu halten. Auch ein paar Gramm Restzucker dürfen bleiben, damit die Aromatik noch zusätzlich unterstrichen wird! Der Wein wird reinsortig ausgebaut und so schonend wie technisch möglich auf die Flasche gebracht!

Dieses Kultgetränk trägt bei uns den Namen „Che“. Die Geschichte dahinter stammt von einer amüsanten Begebenheit aus der Vergangenheit von Christian Schabl. Er wird von einigen Freunden auch liebevoll „Che“ gerufen. Dahinter steckt seine angebliche Ähnlichkeit mit Ernesto „Che“ Guevara (http://de.wikipedia.org/wiki/Che_Guevara) . Und aus diesem Spitznamen entstand dann die Idee,  einmal einen Wein zu machen, den man dann diesen Namen geben kann!


Speisenbegleiter für: Ideal als Aperitif, zu Carpaccio und kalten Vorspeisen



Riede: Losberg

Allgemeines über den Roter Muskateller

Der Rote Muskateller ist eine weiße Rebsorte mit intensivem Muskatduft, die als Mutation aus dem gelben Muskateller entstand. Die Beeren sind mittelgroß und rötlich gefärbt. Bis auf die Beerenfarbe ist die Sorte dem Gelben Muskateller sehr ähnlich und die Bedeutung in Österreich ist zur Zeit noch gering.

Die Herkunft der Sorte ist unbekannt, wahrscheinlich aus Italien oder Griechenland stammend. Sie zählt zu den ältesten Rebsorten überhaupt und kommt in zahlreichen verschiedenen Typen vor, besonders in Italien. Roter und Gelber Muskateller unterscheiden sich durch die Beerenfarbe.

Der Muskateller stellt zwar an den Boden geringe Anforderungen, im Weingarten zeigt sich die Sorte allerdings schwierig und anspruchsvoll, sie ist fäulnisanfällig und ertragsunsicher durch ihre Blüteempfindlichkeit.

Ein kleines Lexikon

KMW: Klosterneuburger MostWaage – Es wird der Zuckergehalt in Gewichtsprozenten angegeben, das heißt ein Grad KMW entspricht einem Gewichtsprozent Zucker im Traubenmost.

Weitere Infos unter: www.wikipedia.org

BSA: Biologischer SäureAbbau – durch Zugabe von Starterkulturen (Bakterien) wird die Äpfelsäure, ein Teil der Gesamtsäure im Wein, zu großen Teilen zu Milchsäure und CO2 abgebaut. Dadurch wird der Gesamtsäuregehalt vermindert und dem Wein zusätzlich Fülle und Komplexität verliehen.

Die Traube

www.oesterreichwein.at